Stereolithographie (STL)

 

Ausgangsmaterial ist ein flüssiges Harz, das durch einen computergesteuerten Laserstrahl schichtweise durch Polymerisation ausgehärtet wird.
Die Schichtdicken von 0,05mm bis zu 0,25 mm erlauben eine sehr präzise Wiedergabe selbst kleinster Details, so dass sich die Stereolithografie vor allem für einen Prototyp, Präsentations- und Designmodelle eignet.

  • Kostengünstige und sehr schnelle Umsetzung der 3D Daten in ein physisches Modell.
  • Sehr komplexe Geometrien und Hinterschnitte möglich.
  • Einzelteil- oder Serienfertigung.
  • frühzeitige Erkennung von Konstruktionsfehlern.
  • schnelle Produkte für Einbauversuche, Marketing, Präsentation.
  • Kostengünstig, da geringer Materialverbrauch.
  • Durch Nachbearbeitung (tempern) lässt sich eine Temperaturbeständig von bis zu ca. 260°C erzielen. Einsatzgebiet z.B. im Motorenraum.
  • Einfärben und polieren bzw. Beschichten der Teile möglich.
  • Sehr gute Nachbearbeitung.

Materialeigenschaften

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